| Gewässer & Umwelt | |
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Als unterirdische Stollen des ehemaligen Braunkohletiefbaus um 1960 einbrachen, entstanden mehrere Senken, die sich schnell mit hoch anstehendem Grundwasser und nicht versickerndem Niederschlagswasser füllten. Der Abbau im Gebiet erfolgte von 1849 bis 1958. Nachdem der Bergbau Geschichte geworden ist, haben sich an den entstandenen Biotopen große Röhrichtbestände, Nasswiesen und Verlandungsbereiche mit einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt angesiedelt. So wurden 182 verschiedene Pflanzenarten, 94 Vögel- und 21 Libellenarten gezählt, darunter eine Vielzahl von Arten, die in die “Rote Liste“ aufgenommen wurden. Daher wird dieses Gebiet von vielen Naturliebhabern als Beobachtungsparadies geschätzt.
Der große Posthornsee hat eine Wasserfläche von ca. 21 ha und erreicht eine maximale Tiefe von ca. 3,3 m. Vom Gewässertyp her zählt der Posthornsee zum klassischen „“Hecht-Schlei-See“. Folgende Fischarten leben im See: Aal, Barsch, Brassen, Graskarpfen, Hecht, Karpfen, Karausche, Plötze, Rotfeder, Schleie, Zander |
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Natur und Mensch im Einklang... ![]()
Seitens unseres Vereins
werden zahlreiche Maßnahmen zur Pflege der Umwelt und des
Gewässers sowie seiner Tierwelt durchgeführt. So werden neben kontinuierlichen Gütemessungen des Wassers turnusmäßige Reinigungsarbeiten rund um den See durchgeführt. Bepflanzungen werden erneuert bzw. beschnitten. Die Fischwaid im See wird gehegt und überwacht.
Früher an Später
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